Firmenchronik

 


Firmenchronik

 

Zusammenfassung der zur Gruppe gehörenden Unternehmungen

(die juristisch selbständige Unternehmen sind)

 


DÖLCO-EXQUISIT - Alfred Dörle

GEMAT Gesellschaft für Mess- und Austrocknungstechnologien an Bauwerken mbH

Geschäftsführer und Gesellschafter, Herr Jürgen Binggeli

Gesellschafter, Frau Ilse Dörle

Hauptgesellschafter, Herr Alfred Dörle

DÖLCO-Austria Ges.mbH

T + P AG Schweiz

Nachfolgend eine kurze Information über die kleine Unternehmensgruppe DÖLCO.

 


1960 Grundsteinlegung

 

Die Gründung der Personenfirma erfolgt durch Herrn Alfred Dörle mit dem Ziel, Produkte folgender Bereiche zu erfinden/zu produzieren/zu vermarkten.

Teppich-, Teppichboden-, Polstermöbel-Reinigungsanlagen und -maschinen, Teppich-Klopfanlagen, Teppich-Aufhängevorrichtungen, Teppich-Trockenanlagen, Teppich-Schleuderanlagen.

Das erste, europaweit verbreitete Patent wurde für eine Einkammer-Polsterdüse zur entsprechenden Reinigungsanlage kreiert und patentiert. Das war damals eine Revolution auf dem Sektor maschinelle Polster- und Teppichbodenreinigung. Es handelt sich um eine Einkammer-Spezialpolsterdüse im Gegensatz zur verwendeten Zweikammer-Düse.

Diese Spezialdüse war zum damaligen Zeitpunkt eine Revolution, weltweit auf dem Sektor der Polstermöbelreinigung nach dem DÖLCO-Vakuumextraktionsverfahren. Die Marke DÖLCO wurde weltweit produktbezogen, zwei Jahre nach Firmengründung, kreiert, eingetragen und mit den Schutzrechten versehen. Danach wurde die Firmierung umgewandelt in DÖLCO-Teppich- und Polstermöbel-Reinigungsanlagen und Austrocknungssysteme A. Dörle.

Bis 1966 wurden Reinigungsmaschinen und -Anlagen importiert und unter der Marke DÖLCO verkauft. Ab 1966 produzierte DÖLCO A. Dörle die erste europäische Teppichwaschanlage auf der Basis Heißwasserdampf-Teppichwaschanlage, Vakuum-Extraktion.

Diese Anlage war zum damaligen Zeitpunkt europaweit eine Revolution, denn zuvor kannte man überwiegend die Teppichreinigung nach dem sogenannten Shampoonierverfahren. Es wurde ein Medium Wasser-Schaum über eine Tellereinscheibenmaschine auf dem Teppich verteilt, dadurch eine Reinigungswirkung erzielt und mit einem Zweitgerät, genannt Wassersauger, der gelöste Schmutz in Verbindung mit dem Medium Shampoo/ Wasser wieder aufgesaugt.

Die Austrocknungszeiten waren dementsprechend relativ lang. Die Oberflächenreinigung bei gewissenhafter Arbeit relativ sauber. Der Schmutz blieb jedoch im Flur-Innenbereich haften.

Mit Einsatz der DÖLCO-Vakuum-Dampf-Extraktionsanlage wurde die Arbeitsweise vereinfacht. In einem Arbeitsgang wurde der Schmutz durch kurze Einwirkung in einem Arbeitsgang unter Verwendung von Heißwasser gelöst, ausgespült und abgesaugt.

D.h., in einem Arbeitsgang wurde gereinigt, gespült und weitgehendst getrocknet.

Von diesem Moment an wurde das Wort DÖLCO-Vakuum-Extraktion als revolutionierend auf dem europäischen Markt bezeichnet.

Diese Anlagen wurde hundertfach verkauft. Der Stückpreis betrug damals schon zu Beginn der Erstproduktion DM 10.000,00 bis DM 14.000,00. Die Anlagen wurde aus Stahl produziert und mit optimaler Technik ausgestattet. Der Nachteil dieser Spezialgroßanlage war das relativ hohe Transportgewicht (von 130 kg). Die Käuferschicht bestand damals überwiegend aus Großwäschereien, großen chemischen Reinigungs- und Teppichreinigungsbetrieben, die sich damals unmittelbar mit Beginn der Teppichbodenwelle als Dienstleistungsbetriebe auf dem Markt etabliert hatten.

Wir, DÖLCO - A. Dörle, waren diejenigen, die aus einem Maler-, einem Raumausstatterbetrieb sowie handwerksähnlichen Betrieben dieser Branche einen Teppich-, Teppichboden- und Polsterreiniger machte, in dem wir eine Serviceabteilung in seinen Betrieb mit Produkt, Know-how und Einführung integrierten.

Unter dem Motto: "Alles aus einer Hand". D.h. , DÖLCO musste diesen Markt mit benannten Anlagen erst einmal erschließen. Letzteres ist uns mit größtem Erfolg gelungen.

Danach erfolgten mehrere Maschinenmodelle (als Neuheit pro Jahr mindestens ein Maschinenmodell diverser Größen und leistungsbezogener Maschinen/Anlagen).

Das Maschinenangebot wurde innerhalb von 12 Jahren auf 6 Modelle mit verschiedenen qm-Leistungen und Funktionen erweitert.

Weitere Patente kamen hinzu wie z.B.:

Teppich-, Teppichboden-, Polstermöbel-Reinigungsanlagen nach der Ultraschall-Methode. Die Anwendung des Ultraschalls wurde im Wesentlichen nicht in die Anlagen integriert. Aber die Firma DÖLCO A. Dörle hatte sich damit wiederum gegenüber dem Wettbewerb, der sich langsam in Europa auftat, einen beachtlichen Vorsprung geschaffen.

Vor allen Dingen, was damals gelungen ist, dem peu à peu entfalteten Wettbewerb das Fürchten zu lehren.

Letztgenanntes Patent war eine sogenannte Abschreckung gegenüber dem gesamten Wettbewerb. Unsererseits wurde ein Prozess, ein Patentrechtsprozess mit einem amerikanischen Unternehmen namens "Roberts", welcher nach unserem Patent ebenfalls mit Ultraschall in die Werbung ging, geführt. Der Prozess wurde gewonnen. Das Unternehmen musste eine Unterlassungserklärung abgeben und die Werbung nach dem Ultraschallprinzip einstellen.

Dies war in der europäischen, wie aber auch in der außereuropäischen Geschichte auf dem Sektor "Teppich-, Teppichboden-Reinigungsanlagen" eine weitere Revolution und brachte dem Unternehmen DÖLCO A. Dörle enorme Pluspunkte und dementsprechende wirtschaftliche Erträge ein, die letztendes werbebezogen ausgenutzt wurden. Das Patent als solches wurde bis heute nicht weiterverfolgt. Die damals im Handel befindlichen Ultraschallgeräte waren für den Einsatz der Teppichboden-Reinigung zu gering. D.h., die Funktion war perfekt, aber der qm-Preis als solcher war um ein Vielfaches überzogen. Somit stand der wirtschaftliche Aspekt vor dem Vorteil. Der Vorteil liegt auf der Ultraschallbasis darin, dass der Teppichboden weitgehendst nach dem Reinigungsvorgang trocken war, da wesentlich weniger Wasser verwendet werden musste, aber, wie bereits erwähnt, die qm-Leistungen ließen zu wünschen übrig. Insofern wurde dieses Patent nicht weiter verfolgt. Es liegt gegenwärtig auf Eis und wird im richtigen Moment wieder aufgetaut.

Das Patent DÖLCO-Teppich-Austrocknungsglocke, Basis Kältetrocknung, Vorstufe der heutigen Entfeuchter-Produktion für Trocknungsmaßnahmen nach Brand- und Wasserschäden wurde ebenfalls patentrechtlich geschützt. Mit diesem Patent wurde dann zu einem späteren Zeitpunkt die Bauaustrocknung, Wasserschadens- und Brandschadensbearbeitung in Technologie, Know-how und Dienstleistung gestartet.

Die Personenfirma DÖLCO A. Dörle befasste sich zunehmend mit Entwicklungen. Daraus entstand der Name "Der Ideenproduzent". Die Entwicklungen, die in die Produktion umgesetzt werden konnten, wurden, wenn Schutzrechte möglich waren, sofort patentrechtlich geschützt.

Somit zählt heute die DÖLCO-Gruppe branchenbezogen zu den Unternehmen, die gegenüber dem Wettbewerb ein enormes Volumen an Patentrechte besitzt, was sich wiederum beim Produkt und in der Vermarktung bewährt hat und durchsetzen konnte.

 

1973 Gründung des Dienstleistungsunternehmen Teppich,- Teppichboden-, und Polstermöbelreinigung EXQUISIT

mit eingetragener Marke EXQUSIT

 

Die Inhaberin war Frau Ilse Dörle. Mit diesem Unternehmen wurden Dienstleistungen im Bereich Teppich-, Teppichboden-, Polster-Reinigungen, Brand- und Wasserschadenssanierungen ausgeführt. Ebenfalls wurde dieses Unternehmen mit der Aufgabe betraut, unseren damaligen Kundenstamm im Bereich der DÖLCO-Reinigungstechnologie fachspezifisch und anwendungsspezifisch zu schulen und in dem Bereich der Gebäudeaustrocknungstechnologie weiterzubilden und an diese Branche als Erweiterung der Reinigungsbranche heranzuführen. Die EXQUISIT diente als Pilotprojekt und Ausbildungscenter. Bevor eine DÖLCO-Reinigungsanlage übergeben wurde, fanden Teppichreinigungsseminare im Hause DÖLCO statt. Erst danach wurden die Reinigungsanlagen dem Auftraggeber mit Diplom der Seminiarteilnahme übergeben. Die praktische Einarbeitung erfolgte im EXQUISIT-Musterbetrieb. Der Name EXQUISIT ist ebenfalls europaweit branchenbezogen geschützt. Als Vorführbetrieb für den Verkauf von  


DÖLCO-Teppichklopfanlagen,

DÖLCO-Teppichschleuderanlagen,   
DÖLCO-Trockenanlagen,   
DÖLCO-Reinigungsanlagen,   

 genutzt, um die Anlagen theoretisch und praktisch vorführen zu können. Dieser Musterbetrieb brachte wiederum dem Unternehmen gegenüber dem Wettbewerb einen wesentlichen Vorteil nach dem Motto "Nicht mit dem Besitz einer Reinigungsmaschine/-Anlage können Teppiche gereinigt werden, sondern mit dem Wissen und dem Know-how und Erwerb einer professionellen Teppichreinigungsanlage wird die Dienstleistungsabteilung Teppich- und Polsterreinigung perfekt in das jeweilige Unternehmen integriert."

 

1978 Gründung der Firma DÖLCO VITAFLOR GmbH

 

Geschäftsführer und Gesellschafter, Herr Jürgen Binggeli (verstorben 01.12.2005)

Gesellschafter, Frau Ilse Dörle

Hauptgesellschafter, Herr Alfred Dörle

Parallel dazu, ebenfalls 1978, wurde das Unternehmen DÖLCO Gesellschaft für Teppich- und Polsterreinigungsanlagen GmbH gegründet. Das Ziel des letztgenannten Unternehmens war die Vermarktung von Teppich- und Polstermöbelreinigungsmaschinen und -anlagen. Die Rechte der Marke DÖLCO sowie die Produktionsabteilung blieben in den Händen der Einzelfirma DÖLCO A. Dörle.

Die gegründete DÖLCO GmbH wurde nach einem Jahr liquidiert. Die Firmenstruktur sowie das getrennte Umfeld zwischen Erfindungen von Patenten, Entwicklung von Prototypen und danach Freigabe in den Vertrieb funktionierte leider nicht, so wie ursprünglich bei der Gründung angedacht. Daraus wurde die Konsequenz gezogen. 

 

1979 wurden die Vertriebsrechte an die VITAFLOR GmbH übertragen. Die Produktionstätte, die früher in der Schweiz ansässig war, wurde stillgelegt. Produziert wurde ab 1979 im Unternehmen VITAFLOR GmbH, welches 1978 gegründet wurde.

 

Parallel wurde ein Produktionsprogramm über Entfeuchtungsgeräte entwickelt. Prototypen gefertigt. Die Produktion wurde aus Kostengründen in europäische Günstiglohn-Länder vergeben mit dementsprechenden Lieferantenverträgen. Ursprünglich wurden Entfeuchtungsgeräte und -Anlagen für die Beschleunigung der Trocknung von Teppich und Teppichböden verkauft. Zum damaligen Zeitpunkt waren die Energiekosten relativ hoch, so dass die Trocknung über Wärme, die überwiegend zum Teppichtrocknen eingesetzt wurde, durch Entfeuchtungssysteme nach dem Prinzip der Kältetrocknung eingesetzt. Die Qualität über die Kältetrocknung, d.h. Feuchtigkeitsentziehung wurde um ein Vielfaches vorteilhafter. Die Faser blieb weich, geschmeidig. Beim Wollteppich wurde kein Wollfett entzogen.

Parallel zu diesem Produktionsprogramm von Entfeuchtungsgerätschaften auf der Kältebasis wurden die ersten Gehversuche unternommen, ein Programm entwickelt, welches im Wasserschadensbereich zur Austrocknung von Wasserschäden (versicherte Schäden) eingesetzt werden konnte. Bis in die Jahre 1978/79 kannte man nur das Herausreißen des Estrichs, der Dämmschicht und Einbringen eines neuen Bodens.

Dies bedeutete für den Betroffenen und die Versicherungen enorme Kosten (Ausbauen, neue Estriche einbauen, Arbeits- oder Wohnflächen ausquartiert). Die Kosten für den, der zu bezahlen hatte, waren bis zum 10-fachen höher. Das bedeutete für DÖLCO als Aufgabestellung ein System zu entwickeln, welches es ermöglichte, zerstörungsfrei und ohne Herausreißen eine Austrocknungsmaßnahme nach aufgetretenen Wasserschäden vorzunehmen. Dies war auf diesem Sektor damals eine erneute Revolution aus dem Hause DÖLCO.

Dieser Durchbruch gelang uns, obwohl zum damaligen Zeitpunkt auch die Firma Munters, aus Skandinavien kommend, sich in Hamburg ansiedelte als reines Dienstleistungs-unternehmen. Die Vorgehensweise war eine sehr komplizierte und aufwendige Methode, nämlich Munters musste 1 - 2 Ventilatoren in jeden Raum, mit der Dämmschicht verbunden, installieren. Dadurch wurde eine Luftzirkulation eingeleitet und nach aufwendigem langem Zirkulierungen eine Trocknung erzielt. Die Austrocknungszeiten waren zum damaligen Zeitpunkt nach dieser Methode relativ lang (4 - 6 Wochen). Die Oberbeläge, gleich welcher Art, ob Marmor, Klinker, Teppichböden, PVC, Parkett wurden durch das Setzen von Kernbohrungen in die Mitte der Räumlichkeiten zerstört. D.h., das Wort "zerstörungsfrei" kannte man damals nicht. Die Methode war zugegebener Weise ein Fortschritt gegenüber dem herkömmlichen konventionellen Herausreißen, aber Ausziehen, Nichtnutzen der Räume, bedingt durch hohe Geräuschbelästigungen und Beschädigungen der Oberbeläge waren nach wie vor ein hoher Kostenfaktor zur Austrocknungsmaßnahme. 

Genau diese Kriterien waren für DÖLCO Herausforderungen, ein System zu entwickeln, welches es ermöglichte, zerstörungsfrei zu arbeiten, nicht auf der Basis der Ventilation, sondern auf der Basis der Über-/Unterdruck-Systemfunktion. Damals wurde zerstörungsfrei gearbeitet nach dem sogenannten Eck-/Schiebeverfahren, um Oberbeläge weitgehendst zu erhalten, Hartbeläge mussten im Eckverfahren dennoch angebohrt werden. Zum damaligen Zeitpunkt kannte man die Technologie, wie z. B. Fugenkreuz, Ritzendüse etc. noch nicht.

Als dieses DÖLCO-System erstmals in der Öffentlichkeit und somit den Versicherungen, Architekten, Sachverständigen, Fußbodenbau, Oberbelagsverlegebetriebe, Bauunter-nehmen vorgestellt wurde, war dies eine Revolution auf dem Sektor Austrocknungsmaßnahmen nach Wasserschäden. Ein DÖLCO-System, was relativ schnell den Markt in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich flächendeckend erobern konnte. Dies waren in der Hauptsache die Märkte, die wir bevorzugt bearbeitet haben. Weitere Länder kamen zu einem späteren Zeitpunkt dazu.

Mit der DÖLCO-Austrocknungstechnologie an Bauwerken wurden durch die Personenfirma DÖLCO A. Dörle weitere Patente entwickelt und in das System integriert. Die einzelnen Patente entnehmen Sie einer separaten Auflistung, damit Sie auch darüber informiert sind und Bescheid wissen, für den Fall, dass Sie einem geschäftlichen Gespräch, sei es privat oder im Rahmen Ihrer Tätigkeit, Antwort geben können.

Damit waren wir wieder dem Wettbewerb, den sogenannten Trittbrettfahrern, eine weitere Nasenlänge voraus.

Heute müssen wir verstärkt darauf achten, dass es immer wieder Nachahmer gibt, die glauben, etwas Schlaues gemacht zu haben und meinen, dabei nicht entdeckt zu werden. Manch einen dieser Nachahmer haben wir entdeckt und dementsprechend zur Rechenschaft gezogen, u.a. namhafte Firmen wie Munters, Sprint, Krüger etc.

Aus der Produktion und dem Verkauf von Einzelgeräte wurden komplette DÖLCO-Systeme entwickelt, die dann auf der Basis Exklusivrechte/Lizenzen an Interessenten vermarktet wurden.

Dies Dank der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit großem Erfolg.

Die Marke DÖLCO ohne selbstherrliche Überschätzung ist heute Europas Nr. 1 auf dem Sektor von Austrocknungssysteme und deren Vermarktung und Know-how-Lieferant mit Exklusiv-Lizenzrechten.

 

1978 wurde DÖLCO-Austria Ges. mbH gegründet. Das Unternehmen liegt heute auf Eis. Österreich hat sich relativ früh an die EU angelehnt, heute dazugehörig, somit konnten unproblematisch direkt ab Deutschland Geschäfte getätigt werden. Dadurch wurden administrative Kosten eingespart. Die Reisetätigkeit erfolgte ab Deutschland.

 

1978 wurde die T & P AG Schweiz gegründet, die juristisch selbständig ihre Geschäfte betreibt.

 

1993 wurde die Firma EUCON Unternehmensberatung und PR-Agentur gegründet, Inhaber Alfred Dörle, mit dem Ziel, Public Relations Drittfirmen zuzuführen, Unternehmensgründerkonzepte zu erstellen, Jungunternehmer zu beraten, Seminare für Unternehmensgründer und sonstige Gewerke handwerklicher Natur durchzuführen, PR-Berichte zu schalten in Verbindung mit Insertion, insbesondere für das Klientel der DÖLCO-Gruppe. 

 

1993 wurde die Firma EXQUISIT, Ilse Dörle, von der Firma DÖLCO A. Dörle übernommen. Beide Firmen wurden zusammengeschmolzen und treten heute unter der geschützten Markenbezeichnung

 

DÖLCO-EXQUISIT

Inhaber Alfred Dörle

auf.  

Geschäftszweig:

Ideen zu produzieren und Patentrechte zu erwerben, Prototypen zu erstellen/erstellen lassen und der
BAUTRO Ltd. & Co. KG, für die Vermarktung und den Verkauf zu übertragen.

 

Ab 2001 Ausarbeitung einer Messtechnologie für die Ortung von Undichtheiten auf Flachdächern, begrünt, bekiest, zerstörungsfreies Vorgehen, präzise Leckermittlung ohne Dachabräumung, ohne Verlegung von Ringleitungen wie es bei vorausgegangenen Patenten fremder Firmen Voraussetzung war.

Das DÖLCO-FD 3 Leckortungs-Akustik-Verfahren ist heute einmalig auf dem Weltmarkt. Die Patentrechte wurden 2002/2003 der Firma DÖLCO A. Dörle erteilt. 

 

Zukunftsorientierung der Unternehmensgruppe

Den Bereich Dienstleistungen aus dem Unternehmen der Gemat GmbH auszugliedern und das Tätigkeitsfeld in die Firma DöVita GmbH zu integrieren. Diese Gesellschaft wurde 1988 gegründet. Die Aktivitäten in Frankreich begannen 1993 mit sehr gutem Erfolg. Verkauft wurden DÖLCO-Lizenzsysteme der Bereiche Boden, Wand, Decke, Dach. Die Aktivitäten, die einer 3-Personenabteilung übertragen waren, wurden per Ende 1996 durch Entlassungen von technischen und Verkaufsmitarbeitern in Ermangelung an Bilanzgewinne des 1993 eingestellten Exportverkäufers umsatzrückgangsbedingt ab 1996 im Systembereich stillgelegt.

Durch das Geschäftstätigkeitsfeld wird die verkleinerte Abteilung Frankreich Export von Deutschland aus geführt. Die Ergebnisse, insbesondere im messtechnischen Bereich Flachdächer wird über das Werk Freiburg getätigt.

1996 wurden die Aktivitäten in Großbritannien in Angriff genommen für die Bereiche DÖLCO-Systemverkäufe auf der Basis Lizenzen/Exklusivität. Der dafür eingestellte Exportmitarbeiter wurde nach zwei Jahren in Ermangelung des Engagements und der Verkaufserfolge entlassen. 

Bedingt durch die Stagnation, europaweit gesehen, wurden verstärkt die Aktivitäten dem Binnenmarkt mit großem Erfolg zugeführt. Leider hat sich bis heute der europäische Markt, insbesondere auch der deutsche Markt (dies ist ein Politikum) noch nicht dementsprechend erholt. Dennoch besteht kein Grund zum Jammern. Die Aktivitäten müssen von Monat zu Monat der Marktlage angepasst, verändert werden. 

 

Unser Produktionsprogramm im Hause BAUTRO Ltd. & Co. KG sieht wie folgt aus: 

·

DÖLCO-mobile Austrocknungssysteme, patentrechtlich geschützt für die Bereiche Boden/Wand/Decke/Dach

· DÖLCO-Verdichtungsaggregate der Bereiche Estrich-, Dämmschicht-, Hohlraumtrocknungen und Flachdachaustrocknung  
· DÖLCO-Mikrofiltersysteme    
· DÖLCO-Dämmschichtspülanlagen (Vorabscheidersysteme)   

Messtechnik:

 

DÖLCO-FD 3, patentrechtlich geschützte Leckortungssysteme, Basis Elektro-Akustik-Verfahren In diesem Bereich wird laufend Forschung betrieben, um neue Systeme für den Anwendungsbereich Dach patentrechtlich zu schützen und vorteilhaft zu vermarkten. 

 
  DÖLCO-RG2-Rauchgas-Leckortungssystem für permanente Rauchgas-Produktion (Vernebelungs-Aggregat), patentrechtlich geschützt, Basis Medium Gas - Patent-Nr. 202005003 160.7 - für zeitlich unbegrenzte Rauchgasentwicklung. Das RG2 ist einzusetzen bei Großdächern von 1000 m², 2000 m² und mehr.  
 

DÖLCO-RG3 Standard - Hier liegt der Vorteil in der Handlichkeit von ca. 17 kg. Die Geräteeinheit befindet sich in einem Tragekoffer. Das Gerät produziert ebenfalls permanent Rauchgas. Der Leistungsumfang des DÖLCO-RG3-Verfahrens, und genau das ist der Unterschied gegenüber dem DÖLCO-RG2-Rauchgas-Permanent-Verfahren, ist jedoch maximal ausreichend für Flächen von 800 m².

 
 

Bereich Teppich- und Polster-Reinigungsmaschinen

Dieser Produktions- und Vermarktungsbereich wurde zurückgefahren. Dennoch werden produziert: 

 

·
DÖLCO-Teppichklopfanlagen
 
· DÖLCO-Teppich-Längsschleuderanlagen   
·

DÖLCO-Teppichaufhängevorrichtungen

· DÖLCO-Teppiche- und Polsterreinigungsmaschinen   
 

 

Dieses Produktionsprogramm wird unter der Marke DÖLCO durch die Unternehmensgruppe verkauft. 

 

 Produktion Bereich Entfeuchtungsgeräte:

- für die Bereiche Gebäudeaustrocknungsmaßnahme

- für die Bereiche Energie/Wasserversorgung 

Das gesamte Produktionsprogramm wird exklusiv für uns als Auftraggeber mit unseren Konstruktionszeichnungen mit dementsprechenden geschützten Lieferantenverträgen im benachbarten europäischen Ausland produziert. Es bestehen Joint-Venture-Verträge.

 

Zusammenfassung:

Alle Ideen und Produkte stammen aus der DÖLCO-Ideen-Produktion. Ausgenommen hiervon sind Luftumwälzungsventilatoren, Beheizungsgeräte und Anlagen, Bereich Elektro/Öl. Letztere Produkte werden zugekauft und unter der Marke DÖLCO vermarktet.

Diese beiden genannten Produkte werden außerhalb Deutschlands relativ preiswert produziert. Teilweise werden die vom jeweilig produzierenden Land subventioniert, um Arbeitsplätze zu schaffen. Dies ist der Grund, weshalb diese Produkte relativ günstig eingekauft werden können.

Ohne einen motivierten Mitarbeiterstab kann weder ein Produkt entwickelt noch vermarktet werden. Sie dürfen stolz sein auf die Zugehörigkeit zur DÖLCO-Gruppe, die Unternehmensgruppe weiß Ihren Einsatz zu schätzen.

Im Übrigen wurden schon mehrere Prämien an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausbezahlt, deren Ideen verwirklicht werden konnten. Die Prämien beliefen sich bis dato, je nach Wertigkeit der Idee des Mitarbeiters, zwischen EUR 100,00 und EUR 500,00.

Durch die DÖLCO-Exquisit wurde per 01.03.2006 die Lizenz zur Vermarktung der Markenrechte und Patente mit Know-how

vertraglich bis auf weiteres an die Firma BAUTRO Ltd. & Co. KG

übertragen.

Die Person Alfred Dörle ist im Besitz der Liegenschaften Gewerbestr. 19, 79112 Freiburg, mit Verwaltungs- und Produktionsflächen sowie Erweiterungsflächen für dementsprechende Betriebsgebäudevergrößerungen.