Anwendungstechnische Vorgehensweise von Heute auf Morgen |
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Immer wieder werden Diskussionen geführt über zu lange Austrocknungslaufzeiten. Zu lange bedeutet, ab 14 Kalendertage aufwärts. Dies gilt sowohl für Kleinst-, wie aber auch für größere Trocknungsflächen.
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1. Abdichten Sehr wichtig: Es müssen generell mindestens 80 % der betroffenen Flächen im Bereich der Dehnfuge, d.h. am Randbereich abgedichtet werden.Abdichtungsvorgehensweisen spielen eine große Rolle. Wie und wo abgedichtet wird, ist abhängig von der Einflutung und dem Austritt der feuchten Luft durch das unter Überdruck setzen der Hohlräume. Es spielt eine untergeordnete Rolle, ob ich einen Hohlraum mit klassischer Dämmung (4 - 5 cm) oder ob ich einen sogenannten Verbundestrich habe. Letzterer hat auf der Betondecke, wenn DIN-gerecht gearbeitet wurde und insbesondere, wenn das unterste Geschoss betroffen ist, meistens eine bituminöse Ausführung mit seitlich hochgezogenen Rändern als Dampfsperre. In diesem Falle muss ich die Austrocknung bis zur bituminösen Dampfsperre vornehmen. Natürlich muss ich in so einem Falle (Verbundestrich) den Überdruck so steuern, dass ich, gemessen mit der Hygronette, nach einem ca. halbstündigen Aufenthalt im Objekt eine Austrittstemperatur an der Austrittseite der Ausgangsöffnung von maximal 20 - 22° C habe. Bei einer höheren Temperatur, und dies gilt für Zement-, Anhydrit-, Gips-, wie auch Verbundestriche, besteht die Gefahr, dass ich ein Reißen im Estrich verursache, der bis um Hochgehen der Estrichplatte führen kann. Dies führt dann zur Zerstörung der Oberbeläge - insbesondere sichtbar bei Fliesen- oder Marmorplatten führe ich somit eine Zerstörung herbei. Deshalb ist es sehr wichtig: Sie müssen sich bei Inbetriebnahme der Verdichtungsanlage mindestens eine halbe Stunde im Objekt aufhalten und den Luftfeuchtigkeitsaustritt messen. Dadurch stellen Sie fest, Sie haben einen idealen Feuchtigkeitsaustritt, so kann die Feuchtigkeit in der Tat auch unproblematisch in das Raumvolumen einströmen. Messen Sie auf jeden Fall auch die Raumtemperatur, nur so gehen Sie auf Nummer sicher, und in diesem Objekt kann in Ihrer Abwesenheit nichts Negatives geschehen. Dazu gehört auch das optimale Verbinden der Schläuche zu den Düsen, und vor allen Dingen beim Düsensetzen darauf achten, dass auch dort eine optimale Abdichtung erfolgt. Hier sprechen wir von Fugen- und Schlitzdüsen. Stellen Sie sich dies gedanklich vor. Am besten skizzieren Sie beim Lesen dieser Anweisung einen Raum (siehe nachfolgendes Beispiel). Dies ist nur ein Beispiel von vielen Punkten. Wir gehen von einem Raum von 6 m Breite und 10 m Länge aus. Die Vorgehensweise sieht wie folgt aus: Abdichten der jeweiligen Längsseiten (2 x 10 m) rechts und links der Gesamtfläche Einbringen der Ritzendüsen an der schmalen Seite, d.h. an der 6 m-Seite. Dies können auch kleinere Räume sein, dann ist das Verhältnis dementsprechend umgerechnet proportional anders. Sie müssen mindestens 4 - 5 Einflutstutzen/Randdüsen über den Randstreifen (gut abgedichtet) einsetzen. An der Seite, wo diese Randbodenstutzen angebracht werden, muss zwischen Stutzen und Stutzen abgedichtet sein. Ebenso die gesamte Schmalseite. Nur so erreichen Sie, dass die Luft nicht unmittelbar an der Düse eindringt und ein paar cm nebenan sich den Weg des geringsten Widerstandes sucht und somit gleich wieder austritt. Auf der gegenüberliegenden Seite - dies ist von Dämmstoff zu Dämmstoff unterschiedlich und hängt auch von der Durchnässung des Dämmstoffes ab (insbesondere trifft dies für Mineralwolle oder auch Perlite zu) - müssen Sie die Sockelleiste entfernen lassen. |
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Zerstörungsfreie Oberbelagserhaltung (bei technischer Austrocknung) Das Schlitzdüsenverfahren
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Schlitzdüse | Das Schlitzdüsenverfahren findet bei der technischen Austrocknung nach Leitungswasserschäden dann Anwendung, wenn es um die Erhaltung von Oberbelägen wie PVC, Marmor, Parkett geht. Diese bewährte Methode erlaubt ein absolut zerstörungsfreies Arbeiten, da die einzuflutende trockene warme Luft über die bereits vorhandenen Dehnfugen eingebracht wird. Im einen oder anderen Fall müssen Sockelleisten entfernt und Randfugen freigelegt werden, um das reibungslose Einsetzen der Schlitzdüse sicherzustellen. |
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Flutrichtung | ||||||
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Austrittsöffnung | ||||||
| abgedichteter Dämmstreifen | |||||||
| geöffnete Bewegungsfuge | |||||||
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Die Erfahrung lehrt uns, dass im Rahmen durchgeführter technischer Austrocknungen nach Wasserschäden von freigesetzten Mineralfasern, Feinstäuben, Bakterien, Viren, Keimen, Schadstoffen und Geruchsmolekülen eine Vielzahl möglicher Gesundheitsgefährdungen und Krankheitssymptome ausgehen:
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Hautausschlag durch Feinstäube |
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Neben den bereits aufgeführten erheblichen gesundheitlichen Schäden für den Menschen leidet das gesamte Wohn- und Arbeitsklima unter diesen unzumutbaren Bedingungen. Mittlerweile tragen die Trocknungsunternehmen die Verantwortung für sämtliche gesundheitlichen Beschwerden, die im direkten Zusammenhang mit einer durchgeführten Austrocknungsmaßnahme stehen. Die aus der Folge dieser Gesundheitsbeeinträchtigungen resultierende Nichtnutzbarkeit der Wohnung und die daraus entstehenden beträchtlichen Aufwendungen gehen ebenfalls zu Lasten des Austrocknungsbetriebs. Regulierende Versicherungsunternehmen machen zwischenzeitlich ihre Regressansprüche gegen die verantwortlichen Austrocknungsbetriebe rigoros geltend. Die technische Austrocknung feuchter Dämmschichtbereiche beinhaltet stets das Risiko, dass verfahrensbedingt gesundheitsschädliche Schadstoffpartikel bei Verzicht auf die Mikrofiltertechnologie in die Raumluft gelangen und gesundheitliche Schäden der Bewohner, des arbeitenden Menschen am Arbeitsplatz und der jeweiligen Trocknungstechniker auslösen können. |
Haut- und Augenreizungen |
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Die Gesundheitsgefährdung und die Belastung der Umwelt durch freiwerdende Feinstäube, krebserregende Glas- und Mineralfaserpartikel, Bakterien, Keime, Viren und andere toxische Stoffe kann durch den Einsatz eines DÖLCO-Mikrofilters im Zusammenwirken mit der konventionellen Austrocknungstechnik vermieden werden. Hierbei wird die mit Schadstoffen und Feuchtigkeit angereicherte Luft zunächst über einen Hochleistungs-Schwebstofffilter im Mikrofilteraggregat geführt und vorgereinigt. Anschließend sorgt ein Aktiv-Kohle-Kompaktfilter für eine wirksame Geruchsneutralisation sämtlicher vorhandener unangenehmer Gerüche aus dem Dämmschichtbereich.
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Der DÖLCO - Mikrofilter ist ausgelegt bis ca. 150 m² Trocknungsfläche pro Filtereinheit und kann mit jedem Zug-/Blasaggregat bzw. Verdichtungsaggregat nach dessen Umrüstung erfolgreich betrieben werden. |
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Damit Sie bereits erworbene Verdichtungsaggregate (z.B. DÖLCO Verdichter der Type VM 1, SKV 230V, SKV 400V oder jeden Fremdverdichter) mit dem neuen Mikrofilter kombinieren können, bietet das Haus DÖLCO Schon-Besitzern einen nachträglichen Umrüstsatz an. Auf diese Weise können Sie jeden Ihrer Verdichter mikrofiltertauglich machen und Ihre Austrocknungsanlage kostengünstig auf den neuesten Stand der Austrocknungstechnologie bringen. |
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DÖLCO - Mikrofilter |
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Flächenleistungen: Filtereinheit ausreichend bis 150 m² Grundfläche Ausstattung: Hochleistungs-Schwebstoff-Filter mit 99,97% Aktiv-Kohle-Kompaktfilter mit Trägermaterial PU und Gerätemaß: L 750 mm x B 330 mm x 380 mm 9 Anschlüsse zugseitig, 1 Anschluss blasseitig Gewicht: 25 kg Geräuschpegel: 0 dB |
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3. Messen Danach müssen Sie feststellen, und dies ebenfalls mit der Hygronette, ob sich die Durchflutungstemperatur erhöht. Sie benötigen z.B. bei klassischen Dämmstoffen, aber auch Verbundestrichen eine Austrittstemperatur, dies etwa gemessen nach einer halben Stunde Laufzeit der Anlage, von ca. 20 bis 22° C. Diese Temperatur darf sich danach nicht mehr erhöhen. Dies bedeutet optimale Durchflutung und Beschleunigung des optimalen Austrocknungszeitraumes der Hohlräume, der Estriche, des Mauerwerkes. Der nächste Schritt ist, alle Schlauchverbindungen nochmals gut überprüfen, ebenso überprüfen Sie, ob die Stutzen optimalst sitzen. Bei dieser professionellen, präzisen Vorgehensweise haben Sie zu gegebener Weise einen etwas höheren Aufwand pro Objekt, was den Aufbau betrifft. Im Umkehrschluss bedeutet dies aber, dass das Objekt nicht zu oft angefahren werden muss, und es müssen keine Umbauten gemacht werden. Das Objekt ist als Faustregel maximal in 250 bis 300 Betriebsstunden absolut trocken. D.h., das entspricht 10 bis 12 Tagen Laufzeit. Ab dem 4. bzw. 5. Tag der Laufzeit muss das Objekt angefahren und die akkuraten Werte mit den Aufbauwerten verglichen werden.
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Hier muss wiederum Folgendes gemessen werden:
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1.
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Die Austrocknungstemperatur an der geöffneten Randstreifenseite,
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2.
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die Durchflutungsfeuchte an der geöffneten Randstreifenseite,
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3.
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die Feuchtigkeit/Nässe mittels gut abisolierten Sonden im Dämmschichtbereich (Kugelkopfmessgeräte sind dafür nicht geeignet),
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4.
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die allgemeine Raumlufttemperatur,
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5.
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die Raumluftfeuchtigkeit. Ist die Raumluftfeuchtigkeit zu hoch (hoch bedeutet beispielsweise nach ca. 5 Tagen immer noch bei ca. 65 - 80 % liegend), dann ist die aufgestellte Entfeuchtungskapazität für diese Fläche zu gering. D.h., hier müsste eine Aufstockung mit zusätzlichen Entfeuchtungsgeräten erfolgen. |
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Auch sehr wichtig ist, gegenüber den zurückliegenden Erfahrungen und der früheren Vorgehensweisen bei Austrocknungsmaßnahmen, Fenster müssen gekippt bleiben. Geschlossene Fenster führen zu einer Überhitzung der Räume und das hat gegebenenfalls zur Folge, dass die im Objekt lebenden oder arbeitenden Personen die Anlage abschalten, da diese hohe Feuchtigkeit mit der hohen Temperatur lästig ist. ERGO: Dies führt schon zu der ersten Reklamation, sei es nun bei der Hausverwaltung, beim Vermieter etc., in jedem Falle gelangt dies dann auch zur Versicherung. Das bedeutet: Sie haben dann bereits einen negativen Eindruck hinterlassen. Auch sehr wichtig ist Ihre Information an die Personen der Flächennutzungen, denen muss klar und deutlich übermittelt werden, dass Volllüftungen vorgenommen werden müssen. Dies gilt zu jeder Jahreszeit, damit überhaupt ein Austausch der Außenluft mit der Innenluft oder umgekehrt entstehen kann. Nur dann haben Sie die Gewähr für eine optimale Entfeuchtung. Ein weiterer, sehr wichtiger Punkt: Die Eingangsfeuchtigkeiten zum Zeitpunkt der Besichtigungen, des technischen Aufbaues des Objektes müssen im Datenblatt mit präziser Genauigkeit eingetragen werden. D.h., die Messwerte aller drei geschilderten Messmethoden müssen im Datenblatt präzise niedergeschrieben werden. Somit ist die Voraussetzung geschaffen, dass die administrative Seite geordnet ist. Jetzt können Sie theoretisch feststellen, ob das Objekt für eine kurze oder im negativen Sinne lange Laufzeit programmiert ist. Eine kurze Laufzeit ist das Optimum für die Betroffenen, für den Austrocknungsbetrieb und, was genauso wichtig ist, für den administrativen Bereich. Ihr Geldeingang wird durch diese präzise Vorgehensweise verkürzt und DÖLCO-Austrocknungsanlagen nicht unnötigerweise blockiert. Stellen Sie fest, dass bei der ersten Objektkontrolle - dies nicht später wie fünf Tage nach dem Aufbau - jetzt die zweiten Werte nicht minimum 30 bis 50 % günstiger liegen wie die Eingangswerte, wäre dies negativ. Der technische Aufbau wäre nicht präzise durchgeführt worden. Ferner wird durch diese Vorgehensweise jetzt relativ schnell festgestellt, dass
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a)
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die Aufbaumethode, wie bereits erwähnt, optimal misslungen oder gelungen ist,
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b)
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kein zweiter Wasserschaden (dies trifft eventuell bei Rohrleitungsschäden zu) gefunden und behoben ist.
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Als Letzteres ist sehr einfach festzustellen, wenn zwischen der Eingangsnässe und der jeweils gemessenen Temperatur und Feuchtigkeit bei der Zweitmessung, d.h., nach 4 bis 5 Tagen, keine wesentliche Verbesserung der Messwerte, insbesondere im Hohlraumbereich, wie aber auch im Raumluftbereich erfolgt, muss das Objekt besprochen werden. Dies führt dazu, dass der Auftraggeber schriftlich darauf hingewiesen wird, dass bauseits dafür zu sorgen ist, die Ursache zu beheben. In diesem Schreiben müssen auch die Vermutungen aufgezeigt werden. Laut unseren Kostenvoranschlägen muss die Ursache grundsätzlich behoben sein. Erst aufgrund des schriftlichen Hinweises unsererseits kann die Austrocknungsanlage abgestellt werden oder es erfolgt ein neuer Austrocknungsauftrag. |
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Flachdach-Rauchgas-
Revolutionierende Neuheit bei der Flachdach-Leckortung aus dem Hause DÖLCO: Rauchgas-Verfahren RG2 ohne Rauchgaspatroneneinschub, |
- Rauchgasverfahren - - RG 2 - Patent-Nr. 202005003160.7
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Flachdach-Leckageortungsgerät FD 3 |
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Infrarot-Messgerät Temperaturbereich Genauigkeit Abmessungen Gewicht
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Hygro-Thermometer Temperaturbereich Messbereich Feuchte Genauigkeit Abmessungen
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Messgerät mit einzeiliges numerisches Messbereich bis 22% je nach Baustoffart oder Stromversorgung durch
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Leckageortungssystem - Gehört in die Jackentasche jedes - Einzigartiges Mini-Wasserleck- - LED-Anzeige in 10 Stufen von - Leckstellen werden sofort - Mit dem Funk-Kopfhörer sind
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Messgerätekoffer inkl. LeckPen, Infrarot-Temperatur-Messgerät,
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Hygrostat Steuerelement zur gezielten Regulierung der relativen Feuchtigkeit im geschlossenen Raum |
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Hygromat Regelelement als taupunktgeführte Steuerung bei raumklimatischen Verhältnissen mit variablem Taupunkt und sich stets ändernden Raumtemperaturen und Luftfeuchtigkeiten
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Taupunksteuerung ITR Hochpräziser, elektronischer Taupunktregler, der den Istwert für die Regelung, “den Taupunkt” aus der rel. Feuchte und der Raumtemperatur errechnet und mit der Objekttemperatur in Bezug setzt
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Gravierend, dies aber ist ausschlaggebend für kürzeste Laufzeiten, wurden Feststellungen getroffen bei der Umfrage, dass stehendes Wasser vorhanden ist. Es wird oft nicht abgesaugt. Wie funktioniert ein Absaugen eines Hohlraumes? Sehr einfach, und doch wird es in der Tat leider nicht berücksichtigt, zu gegebener Weise ist der Aufwand für den Monteur zum Zeitpunkt der Anlageninstallation etwas zeitaufwendiger, aber dafür kürzeste Laufzeiten. Und um die geht es letztendes bei jedem Austrocknungsvorgang. Der Hohlraum wird mittels Verdichtungsaggregat unter Überdruck gesetzt. An einem Idealpunkt der Raumfläche wird eine DÖLCO-Wassersaugmaschine eingesetzt. Somit wird der Überdruck im Hohlraum entstehen, die Nässe in Richtung Saugrüssel der aufgestellten Wassersaugmaschine gedrückt und durch die Maschine ausgesaugt. Die Betonung liegt in "ausgesaugt". Es geht um den Hohlraum, nicht um das Wasser, was sich beispielsweise auch auf der Oberfläche befinden kann, je nach Wasserschadensvorgang. Denken Sie darüber nach: Dieses Wasser, ausgesaugt aus dem Hohlraum, wie umschrieben, muss nicht zeitraubend, aufwendig ausgetrocknet werden. Ein weiterer Punkt, darüber sollten Sie sehr, sehr präzise nachdenken: Durch lange Anlagenlaufzeiten fördern wir den Umsatz des jeweiligen Energieversorgers, und der ist nicht gering. Lange Laufzeit, so z.B. 4 Wochen, verursachen einen Stromkostenzusatzanteil von ca. 5.000 bis 7.000 KW. Dies entspricht bei einem Umrechnungsfaktor von 30 Cent/KW = EUR 1.500,00 bis EUR 2.100,00. D.h., die Stromkosten liegen im Schnitt bei 30 % Ihres Dienstleistungsauftrages. Der Unterschied liegt darin: Dieser Umsatz wird nicht Ihnen gut geschrieben, sondern dem Energielieferanten. Dennoch bedeutet dies wiederum, dieser Stromverbrauchkostenfaktor wird Ihrem Austrocknungsauftrag dazu gerechnet, so im Rechnungskontrollwesen bei Versicherungen und Sachverständigen. D.h., Sie werden automatisch in ein negatives Licht gerückt durch Ihre langen Laufzeiten. Alternative: Ihre Objekte werden optimalst vorbereitet und kontrolliert. Nur so können Sie kürzeste Laufzeiten haben, wenn die Stromkosten im untersten Bereich liegen, und dies ist situationsbedingt dann geschaffen, wenn die Maßnahmen nicht länger wie 10 bis 12 Tagen laufen, dann haben wir einen optimalen qm-Preis. Nochmals zusammenfassend: |
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- Energiekosten eingespart: Ärger beim Kunden tritt erst gar nicht auf.
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- Kosteneinsparung: Weg- und Zeitaufwand sowie Personal- und Kilometeraufwand bleiben weitgehendst reduziert
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Ihre Nachkalkulation eines jeden Austrocknungsauftrages wird dann ergeben, der maximale Kostenfaktor - vom jeweiligen Leistungsumsatz und Messumsatz errechnet -liegt dann zwischen 16 und 20 %, andernfalls bei Nichteinhaltung dieser Kriterien, wie geschildert, werden Sie einen Kostenfaktor haben, der zwischen 50 und 60 % liegt.
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Zerstörungsfreie Dämmschichtaustrocknung im Badbereich Das DÖLCO Fliesen-Hebe-System
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Abmessungen verstellbar von 0 - 300 mm
Ausführung Edelstahl mit Wärmeaggregat Spannung 230 / 240 V Leistung 1600 W Temperatureinstellung: Stufe 1: 50 °C Stufe 2: 350 °C Stufe 3: 550 °C |
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DÖLCO Fliesen-Hebe-System |
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5. Desinfektion / Spülung DÖLCO-Dämmschichtspülung und -Desinfizierung nach Wasserschäden: Desinfektion von Dämmschichten nach dem DÖLCO-Spülverfahren, Bereich horizontale, vertikale Mauerwerke/Estriche. Wichtig ist:Gerade bei Schäden durch Abwasserleitungen und Fäkalien ist es unumgänglich, in jedem Falle zuerst eine gründliche Laboranalyse zur genauen Feststellung der vorhandenen Schadstoffe und anschließend die umfassende Durchspülung sämtlicher betroffenen Bereiche zu vollziehen. Die Kosten einer gründlichen Laboranalyse belaufen sich auf ca. EUR 600,00 bis EUR 1.200,00 + MwSt. Benötigt werden fein säuberlich in luftdichte Klarsichttüten eingegebene Proben, wobei die eingebende Person mit Einweghandschuhen arbeiten muss zwecks der Hygiene. Benötigt werden Materialien aus der Dämmung, Materialien aus dem Estrich, Materialien aus der verputzten Fläche sowie Tapeten und Stücke der Sockel- bzw. Fußleiste. Fein sortiert, getrennt mit ordentlicher Beschriftung. Nur so kann dementsprechend eine Laboranalyse ermittelt werden, die dann die Klarheit schafft, um welche Bakterien es sich handelt, wie dieselben zu neutralisieren sind und welche Gefahren für Mensch, Tier und Umgebung sich ergeben, wenn nichts getan und in der Regel nur eine Austrocknung ausgeführt wird. Versicherungen weigern sich in der Regel solche Maßnahmen zu bezahlen. Hier müssen Sie sich auf die Hinterbeine stellen. Fakt ist: Der Auftraggeber und Betroffene muss dahingehendst informiert werden. Das Austrocknungsunternehmen, welches sich anders verhält, handelt fahrlässig und ist somit mitschuldig. Eine Austrocknungsmaßnahme kann erst dann erfolgen, wenn eine Dämmschichtspülung vorgenommen wurde, danach eine Desinfektion, vorausgehend eine Analyse, danach nochmals eine Endanalyse nach durchgeführten Maßnahmen. DÖLCO ist prädestiniert, dank der Erfahrung im 5. Jahrzehnt hier mitzuwirken mit Rat und Tat. So z. B. ist das Produkt DÖLCO-Antiseptica Kombi zur Flächendesinfektion geeignet. Der Preis für ca. 10 l = EUR 324,00 + MwSt. Diese Menge ist ausreichend für ca. 100 - 150 qm Dämmschicht Bereich Styropor- und Mineralfaserdesinfektion. Dieses Produkt unterliegt strengsten Anwendungsvorschriften. Es gibt dafür die EG Sicherheitsdatenblätter. Im Bedarfsfalle fordern Sie dieselben in Verbindung mit Ihrer Produktbestellung an. Ausschlaggebend ist, bevor eine Desinfektion stattfindet, muss eine Dämmschichtspülung durchgeführt werden. Erst danach tritt die eigentliche Austrocknungsmaßnahme ein. Berücksichtigen Sie bitte im Bedarfsfalle die Produktkosten bis 150 qm, was den Einkauf betrifft in Höhe von EUR 324,00 + MwSt. einzukalkulieren + die qm-Kosten, die separat zum eigentlichen Austrocknungsvorgang hinzugesetzt werden. Diese belaufen sich per qm auf EUR 15,00 - 22,00 + MwSt. Wichtig ist, darauf muss geachtet werden, meistens werden hier die größten Kalkulationsfehler gemacht. Eine Fläche aus einer Fläche heraus zu desinfizieren geht nicht. Beispiel: Grundfläche 150 qm, hauptbetroffene Fläche ca. 60 qm Es muss eine komplette Spülung und eine Volldesinfektion der Gesamtfläche ausgeführt werden. Sollte Ihr Unternehmen im Technologiebestand keine Evakuierungsanlage/ Entwässerungsspülanlage besitzen, so kann dieselbe im Hause DÖLCO unter Zugrundelegung unserer Vermietverträge an DÖLCO-Partnerbetriebe angemietet werden. Die jeweiligen Kosten finden Sie auf den jeweils gültigen Anmietverträgen, die Ihnen bekannt sind, bekannt sein sollten. |
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| Die Lösung | ||||||
Angesichts der drohenden Folgeschäden wie Schwamm- und Schimmelbildung, Fäulnis, Modergeruch usw. reicht die Beseitigung der sichtbaren und versteckten Feuchtigkeit durch eine technische Austrocknung als alleinige Maßnahme nicht aus. Vor dem gezielten Einsatz der DÖLCO-Trockentechnik ist bei entsprechender Verschmutzung der Dämmschichtzonen in jedem Fall zuerst eine gründliche Laboranalyse zur genauen Feststellung der vorhandenen Schadstoffe und anschließend die umfassende Durchspülung sämtlicher betroffener Bereiche zu vollziehen.Dabei wird Frischwasser solange mit einem DÖLCO-Überdruckaggregat in den Dämmschichtbereich eingeflutet und auf der gegenüberliegenden Seite mit einer Vakuumpumpe und einem DÖLCO-Wasservorabscheider abgesaugt bis keine sichtbaren Verunreinigungen mehr feststellbar sind. Anschließend wird dem klaren und reinen Leitungswasser auf Basis des jeweiligen Laborergebnisses das entsprechende Desinfektionsmittel beigefügt. |
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Revolutionierende Neuheit aus dem Hause DÖLCO |
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Kombinierte Austrocknungsanlage mit integriertem Desinfektionsgerät und integrierter Steuerung zur Beiführung von Desinfektions- und Geruchsneutralisations-Produkten (z.B. DÖLCO-Fäkalien-Killer) |
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Einsatzbereiche: überall dort, wo Hohlräume wie z.B. doppelschalige Mauerwerke, Flachdächer jeglicher Art, Steildächer jeglicher Art, Estrich mit und ohne Dämmschichten jeglicher Materialart und Dämmschichtarten sowie Kabel- und Leitungskanalschächte, horizontal und vertikal, durch Wassereinwirkungen nass sind, bezogen auf Baustoffmaterialen sowie Isolationsmaterialien, die unbedingt ausgetrocknet werden müssen wegen zu hoher Korrosionsgefahr und vor allen Dingen desinfiziert werden müssen, insbesondere dann, wenn es sich um eingespültes Wasser nach Unwetter oder Hochwasserkatastrophen handelt, wie aber auch im Rohrleitungsbruchbereich. Diese eingeschlossenen Feuchtigkeiten müssen nicht nur ausgetrocknet, sondern desinfiziert, ggfs., was die Dämmschicht betrifft, gespült/gewaschen werden, bevor ein Austrocknungsprozess einsetzen kann.
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Die DÖLCO-Revolution umschließt gleichzeitig mehrere Arbeitsvorgänge, die als vorgeschaltet arbeiten, nämlich |
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Dämmschichtdesinfektion, siehe Skizze |
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| Dämmschichtaustrocknung, siehe Skizze |
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Die Lösung II Kombinierte Austrocknungsanlage mit integriertem Desinfektionsgerät und integrierter Steuerung zur Beiführung von Desinfektions- und Geruchsneutralisations-Produkten (z.B. DÖLCO -Fäkalien-Killer) Einsatzbereiche Überall dort, wo Hohlräume wie z.B. doppelschalige Mauerwerke, Flachdächer jeglicher Art, Steildächer jeglicher Art, Estrich mit und ohne Dämmschichten jeglicher Materialart und Dämmschichtarten sowie Kabel- und Leitungskanalschächte, horizontal und vertikal, durch Wassereinwirkungen nass sind, bezogen auf Baustoffmaterialen sowie Isolationsmaterialien, die unbedingt ausgetrocknet werden müssen wegen zu hoher Korrosionsgefahr und vor allen Dingen desinfiziert werden müssen, insbesondere dann, wenn es sich um eingespültes Wasser nach Unwetter oder Hochwasserkatastrophen handelt, wie aber auch im Rohrleitungsbruchbereich. Diese eingeschlossenen Feuchtigkeiten müssen nicht nur ausgetrocknet, sondern desinfiziert, ggfs., was die Dämmschicht betrifft, gespült/gewaschen werden, bevor ein Austrocknungsprozess einsetzen kann.
Das Prinzip
Dämmschichtdesinfektion bzw. Dämmschichtaustrocknung |
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6. Fazit Mit diesen Verbesserungen, sofern Sie für Ihr Unternehmen in dieser Abteilung überhaupt zutreffen, vielleicht gehören Sie auch zu den 10 %, wie die Umfrage ergab, die alles optimalst richtig machen, stehen Sie auf der positiven Seite. Gleichzeitig kann Ihr Unternehmen mehr Objekte durchführen. Es werden Austrocknungsanlagen nicht unnötigerweise lange blockiert. Abschließend empfehlen wir in Ihrem eigenen Interesse: Prüfen Sie gemeinsam mit Ihren Mitarbeitern, die in Austrocknungs- und Messtechnologien integriert sind, ob und wie vorgegangen wird,
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- warum Objekte überlange Laufzeiten mit sich bringen,
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- was müssen wir in unserer Austrocknungsabteilung verändern ?
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Wir hoffen, Ihnen mit diesen sehr ausführlichen Erläuterungen gedient zu haben.
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